Montag, 14. Januar 2013

Das Trennende und das Verbindende der Menschheit


Das Trennende und das Verbindende der Menschheit


 

Das Trennende und Verbindende der Menschen entsteht nur in den Köpfen jedes einzelnen Individuums auf diesem Planeten. Es sind die Gedanken, welche den Vorkommnissen und allen geistigen und sächlichen Dingen in unserem Umfeld und darüber hinaus einen verbindenden oder trennenden Charakter zuschreiben und entsprechende Handlungen provozieren. Diese Gedanken entstehen Aufgrund der gemachten Erfahrungen und der aufgenommenen Informationen ab dem Zeitpunkt der Geburt eines Menschen. Dies gilt für alle Erdenbewohner gleichermaßen.

Wir atmen alle die gleiche Luft, wir sind alle auf natürliche Nahrungsmittel angewiesen und unterscheiden uns grundsätzlich nicht im Aufbau und den Funktionen unserer Körper. Alles Weltliche macht uns also ziemlich gleich und verbindet uns. Wir können alle diesen, unseren Planeten Erde nicht verlassen und sind auf das Vorhandensein der Sonne angewiesen.

So wie Kinder mit ihren Eltern verbunden sind, vom Tag ihrer Geburt bis zum Tag ihrer eigenständigen Erwerbs- und Lebensfähigkeit und darüber hinaus, so sind auch alle Bewohner der Welt miteinander verbunden.

Wie in der eigenen Familie werden Gedanken durch Informationsaufnahme gebildet und an andere weitergereicht. Von Tür zu Tür, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land. Ob diese Gedanken verbindend wirken oder trennend, hängt von jedem einzelnen ab. Sie lösen in jedem Fall Handlungen aus.

Alle wollen leben, überleben, in einer künstlich geschaffenen Welt. Das sollte verbinden.

Trennendes Gedankengut lag seit tausenden Jahren immer voll im Trend.

Es ist wohl besser das Verbindende zu erkennen als das Trennende zu suchen.

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